- FDP Stadtverband Hanau


Erfolgreiche Wirtschaftsförderung - Dr. Lill (FDP) widerspricht Dieter Hog

Der wirtschafts- und finanzpolitische Sprecher der FDP Fraktion, Dr. Hans-Volker Lill (FDP), zeigt sich sehr verwundert über den Vorwurf des CDU-Fraktionsvorsitzenden Dieter Hog, dass der Wirtschaftsdezernent und die Wirtschaftsförderin in Hanau nicht genügend mit den hier ansässigen Unternehmen kommuniziere. Dieser Vorwurf resultiere wohl eher aus parteipolitischem Kalkül und könne nicht durch objektive Kriterien belegt werden. Für Dr. Lill sei dagegen der CDU-Stadtverordnete Torsten Becker in seiner Betrachtungsweise wohl objektiver. Becker habe die erfolgreiche Arbeit des Wirtschaftsdezernenten und der Wirtschaftsförderung in der letzten Sitzung des Struktur- und Umweltausschuss mit den Worten „so stelle ich mir erfolgreiche Wirtschaftsförderung vor!“ ausdrücklich gelobt. Dies steht zwar im krassen Widerspruch zu den Äußerungen des CDU-Fraktionsvorsitzenden Hog, zeige aber, dass auch in der CDU noch Politiker gebe, die die Entwicklung in Hanau objektiv begleiten würden. Die vielen Unternehmensbesuche des Wirtschaftsdezernenten Dr. Ralf-Rainer Piesold und der Wirtschaftsförderin Erika Schulte bei den hiesigen Unternehmen würden auch bestätigen, dass die Kommunikation zwischen Stadt und Wirtschaft sich erheblich verbessert habe, führt der wirtschafts- und finanzpolitische Sprecher der FDP Fraktion, Dr. Hans-Volker Lill, weiterhin aus.
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Erfolgreiche Wirtschaftsförderung - Dr. Lill (FDP) widerspricht Dieter Hog

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Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Frodl (CDU), der IHK-Empfänge nicht besuchte und sie als Small-Talk-Veranstaltungen bezeichnete, sei Kommunikation und der persönlichen Austausch mit den Hanauer Unternehmen eine der zentralen Aufgaben der Wirtschaftsförderung in Hanau seit 4 Jahren. Zum ersten Mal habe man in Hanau eine leistungsfähige Wirtschaftsförderung, die durch Instrumente wie dem Gewerbemonitor sich selbst überprüfe und die durch die Firmen auch gut beurteilt würde. Darüber seien die Neuansiedlung von Betrieben und damit der Schaffung von Arbeitsplätzen in den vergangenen Jahren Belege für eine erfreuliche Entwicklung in Hanau. Die Verlegung von Evonik/Degussa von Frankfurt nach Hanau mit rund 800 Arbeitsplätzen, die Ansiedlung der Firma R+S auf dem Gelände der Hutier-Kaserne mit circa 260 Mitarbeitern sowie der Erweiterung der Firmen Model Kramp und Heraeus kämen ja nicht durch Zufall. Die angekündigte Ansiedlung eines Fraunhofer Institutes für die Entwicklung von Substitutionswerkstoffen sei ein weiterer Meilenstein für die hervorragende Zusammenarbeit der Unternehmen am Standort Hanau mit der Wirtschaftsförderung. Wenn nun Herr Hog all das übersehe, sei es mit der wirtschaftspolitische Kompetenz Hogs wohl gut bestellt, meint Dr. Lill abschließend.
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